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Zine zum besseren Schlafen (und Aufwachen)

21. Oktober 2016

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Juni 2016

Hallo,

da ich oft schlecht schlafe, habe ich über Jahre hinweg verschiedene Tips und Listen dazu bekommen oder mir rausgesucht, wie mensch besser schlafen kann, das wird oft Schlafhygiene genannt. Und dann hab ich mir das raus geschrieben, was mir selbst hilft. Und dann habe ich mir gedacht, mache ich doch mal ein Zine dazu (also das, was du grade liest) und teile das geballte Wissen 😉 Es darf übrigens gerne kopiert, geteilt, verändert und sonstwie nichtkommerziell verwendet werden, auch ohne Quellenangabe. Nachfragen an: meeresbande-ät-riseup-dot-net.

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Meeresbande Zine #2, Extras – Accountants in Space

21. Oktober 2016

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At a sci-fi-convention: „Just for your information, we’re Space Vendors working in sector 41 alpha.“ When the Lukes and Vaders just stared blankly at him, Aaron elaborated: „From the monumental classic „Accoun­tants in Space!!“ by Victoria Glomp. Honestly, you call your­selves sci fi fans? Pathetic!“

Nils (throughthewalls@hotmail.de)

Accountants IN SPACE!!!

„OK, Team“, Mr. Smith looked at each of them, then continued, „It is clear that the entire S.U.N.1 has to go down. And we will have to do it. We can’t shy away from our responsibility.”

There was a moment of silence. Even Cora looked serious and Tomba had balled her small fists and set her chin.

Why do you, of all people, look surprised, Erik@?”, asked Sangeeta, brushing a strand of long blond hair out of her face.

I’m surprised of myself”, said Erik@ and added slowly, “I always thought I was such a tough rebel. And now that things get serious… I should be excited, but no… I’m scared.”

Timothy hung his head. “Me too”, he said, “but that’s hardly surprising, is it.”

Cora gave him a smile. “I think we all are. Overthrowing the human government and the Star Union North is scary. But like Mr. Smith said, we’ve got to do it. Will you help?”

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Meeresbande Zine #2, Extras – Hologramme selber machen + Ich bin weder Kind noch Erwachsene

21. Oktober 2016

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Meeresbande Zine #2, Extras – Create your own gender binary

21. Oktober 2016

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Meeresbande Zine #2, S. 73 – Cob

21. Oktober 2016

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Meeresbande Zine #2, S. 72 – #ichhabnichtangezeigt

21. Oktober 2016

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Fay Weldon: „Much sheer effort goes into avoiding the truth: left to itself, it sweeps in like the tide.“


[Triggerwarnung: Vergewaltigung, Täterschutz, sexualisierte Gewalt gegen Kinder]

http://ichhabnichtangezeigt.wordpress.com

#ichhabnichtangezeigt

#ichhabnichtangezeigt weil es einfach alles zu viel war. Mir wurde schon als Baby Gewalt angetan und immer weiter bis ich 18 oder 20 war. Es waren unsere Mutter und Vater.

#ichhabnichtangezeigt weil die Täter*innen Mittelstands-Deutsche waren, die ein normales Leben führten. Keiner verdächtigte sie, keiner hätte mir geglaubt. Es war und ist auch für mich unfassbar.

#ichhabnichtangezeigt gerade weil es so schlimm war, gerade deshalb konnte ich es nicht anzeigen.

#ichhabnichtangezeigt weil sie mir immer wieder Todesangst gemacht haben damit ich das Schweigen nicht brechen sollte. Diese Todesangst kommt immer noch hoch, wenn ich versuche, darüber zu sprechen oder zu schreiben.

#ichhabnichtangezeigt weil ich mich machtlos fühle und die Gesellschaft, die Polizei, die Justiz immer eher die Täter(*innen) schützt, als die Betroffenen.

#ichhabnichtangezeigt weil (fast) die ganze Gesellschaft ungerecht ist und die Täter*innen schützt und die Betroffenen retraumatisiert, anzweifelt, beschuldigt zu lügen oder verrückt zu sein oder die Ruhe zu stören oder auf Rache aus zu sein. Weil die Gesellschaft will, dass wir schweigen, damit sie so tun können, als wäre alles OK. Nichts ist OK!!! Wir schweigen nicht mehr, denn Schweigen tut weh und schweigen schadet uns selbst und allen anderen, es hilft nur den Täter*innen! Wir brauchen Orte wie diesen, wo es sicher ist, das Schweigen zu brechen. Denn wir müssen auf uns selbst gut aufpassen; das haben wir verdient, auch wenn uns immer das Gegenteil eingebläut wurde.

Es gibt so viele Mythen und Lügen über Vergewaltigungen! Glaubt den Mythen nicht! Erzählt sie nicht weiter, hört auf, Filme und Bücher zu schreiben, in denen hinterhältige Frauen unschuldigen Männern eine Vergewaltigung unterstellen oder in denen so getan wird, als könnten Männer nicht vergewaltigt werden oder in denen eine Vergewaltigung irgendwie OK ist, wenn die Betroffene „es am Ende doch wollte“. Solche Geschichten führen zu mehr Vergewaltigungen und dazu, dass den Betroffenen nicht geglaubt und nicht geholfen wird, sondern stattdessen die Täter(*innen) geschützt und unterstützt werden.

Lernt auf eigene und andere Grenzen zu achten und fragt bei Sexualität IMMER nach, ob die andere Person dasselbe will wie ihr. Respektiert die Antwort.

Lieber einmal weniger Sex haben, als dass es eine Vergewaltigung mehr gibt auf der Welt.

Meeresbande Zine #2, S. 71 – The Snake inside Sammy

21. Oktober 2016

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[Trigger warning: child abuse, horror story, possession]

No”, said the boy quietly, “I am not Sammy. I am the spirit of a Serpent who–“

Sammy’s mother gasped, “What?”

Sammy is here, too, and he can see and hear and smell everything I do. But he can’t stop me.”

Now, look here”, began Sammy’s father, trying to hide his growing fear, “You can’t just take our little boy–“

Your boy?!”, spat the snake, “You’re talking as though he were your property!”

There was a moment of heavy silence. No-one moved. The green eyes that stared out of Sammy’s face fixated both parents.

Then, Mr. Jones whispered, “So that’s what this is about.”

There was no answer.

Finally, Mrs. Jones rounded on her husband, “I told you we should be more careful–“

You told me? You were the one who couldn’t get enough–“

Silence!”, hissed the snake, “This is enough. How dare you! How dare you argue over who’s fault this is! I will not tolerate this anymore! You will never do it again!”

Oh yes, we will!” Sammy’s father lunged forwards, grabbing his son’s shoulders, pushing him to the ground. He lay on top of the little boy, his red face just an inch from Sammy’s pale one.

You’re going to regret this”, he grunted.

Sammy, and the Snake that possessed him, felt his father’s breath on his cheeks, on his neck. Suddenly timid, the child asked, “What are you going to do?”

His mother gave a short, cruel shriek of laughter, “Ha! Not so cocky anymore, are you?”

His father repeated, “You’re going to regret this”, a whisper, his lips brushing Sammy’s ear. His hands fumbled with the boys pajamas, grabbing his skin.

Suddenly, with far greater strength than any four-year-old should have, Sammy – the snake – pushed his father off himself. He stood up.

Get out! Get out of my life!”

Mr. and Mrs. Jones obeyed, scared. They backed through the door and nearly fell over one another on their way out of the house.

In the front yard, a foot stumbled onto a hidden viper…